Über uns

Der Förderverein für Chronisch Kranke Menschen Düsseldorf KroKi wurde aus der Erkenntnis heraus geboren, dass auch kleine Aktionen die Welt ein kleines bisschen zum Besseren verändern können. Diese Überzeugung ist die Basis für unsere Gründung im Jahr 2019. Die guten Ideen unserer Teammitglieder und der Glaube an unsere Mission treiben unsere Projekte an.


Die Werkzeuge des Vereins zur Erreichung unserer Ziele werden die Förderung von Wissenschaft und Forschung und der Austausch von Wissen und Erfahrungen über die Entstehung, Behandlung und Prävention chronischer Krankheiten zwischen allen beteiligten Berufsgruppen, anderen Verantwortlichen im Gesundheitswesen, der Öffentlichkeit und interessierten Familien sein.
Dies geschieht durch geeignete Aktionsformen, Öffentlichkeitsarbeit, die Bildung von Arbeitsgruppen, Unterstützung innovativer Ansätze in der medizinischen und psychosozialen Intervention, Forschung und Ausbildung.

Grundlegend wird die Förderung von Kunst und Kultur sein, indem die Teilnehmer in Kunstprojekte in allen Formen wie Tanz und Bewegung, Malerei und Performance einbezogen werden.
Die Projekte werden auch das Personal der Einrichtungen, die die Patienten aufnehmen, durch zusätzliche Schulungsmaßnahmen in verschiedenen Kunstformen einbeziehen, um sie zu befähigen, diese Methoden in der Therapie anzuwenden...

Projekte

Der Förderverein für chronisch kranke Menschen, Düsseldorf - kurz KroKi - hat sich die Unterstützung von chronisch-erkrankten Menschen insbesondere von Kindern und Jugendlichen zur Aufgabe gemacht.

In den modernen westlichen Gesellschaften werden gesundheitliche Beeinträchtigungen aufgrund chronischer Erkrankungen, besonders auch bei Kindern und Jugendlichen, zunehmend thematisiert. Die sogenannte „neue Morbidität" (Ravens-Sieberer, Wille & Erhart,2007) bezeichnet die Tendenz einer Verschiebung von somatischen hin zu psychosomatischen sowie psychischen Störungen.

Da mit den Erkrankungen meist eine stark eingeschränkte Lebenszufriedenheit einher geht und die Betroffenen und ihre Familien häufig mit den damit verbundenen erheblichen Belastungen überfordert sind, werden Therapie- und Interventionsmaßnahmen, die auf Körper und Psyche zugeschnitten sind, zunehmend wichtiger.

Tanz stellt eine Möglichkeit dar, sich mit der eigenen körperlichen Entfremdung und den Symptombelastungen kreativ auseinanderzusetzen und die inneren Spannungen, Konflikte und Ambivalenzen in Bezug auf die Beziehung zum eigenen erkrankten Körper zu verarbeiten.

Die Metapher des Tanzes als Abbild synchronisierender wie desynchronisierender Bewegungen scheint geeignet, Lebensläufe abzubilden. Kunst und Kreativität zeigen Möglichkeiten innerer Auseinandersetzung (Fliegel 2005; Lewis und Scannell 1995) auf.

Traumatische Erfahrungen lassen sich repräsentieren, biografische Verwerfungen inszenieren:

Die Kunst allein ist das, was bleibt, wie es die Psychanalytiker Laub und Podell (1995) in „Art and Trauma“ herausarbeiten.

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